Herzlich Willkommen bei der DGMP

Die DGMP ist die deutsche wissenschaftliche Fachgesellschaft für Medizinische Physik.  Aufgaben und Ziele

Deutsche Gesellschaft für
Medizinische Physik e.V.

Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin

Tel.: 030 / 3983 5190
Fax.: 030 / 9160 7022
office@dgmp.de

25. Forum Strahlenschutzrecht

Nachgehakt – Die Folgen des neuen Strahlenschutzrechts

Mittwoch, 25.05.2022 von 16 bis 18 Uhr auf dem Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden

Thematik

Das neue Strahlenschutzrecht ist nun seit über drei Jahren in Kraft. Diverse Knackpunkte haben sich zwischenzeitlich aufgetan und wurden im Online Forum (https://www.forum-strahlenschutzrecht.de) ausgiebig diskutiert. Jetzt soll eine erste Bilanz gezogen werden. Haben sich die durchgreifenden Änderungen z.B. zur Meldepflicht bedeutsamer Vorkommnisse, der Überschreitung von Diagnostischen Referenzwerten oder der Einführung des Medizinphysik-Experten (MPE) in der Röntgendiagnostik bewährt? Oder zeichnen sich Schwierigkeiten bei der Umsetzung ab. Hat sich eine einheitliche Vorgehensweise der Aufsichtsbehörden in den einzelnen Ländern eingespielt. Auf einige Probleme wurde bereits von Seiten des BMUV reagiert und eine erste Novelle der Strahlenschutzverordnung eingeleitet. Eine zweite Novelle ist in Arbeit.

Ausgewählte Experte aus Ministerien, Behörden und Klinik stellen sich den kritischen Fragen der Moderatoren und stehen bereit für eine intensive Diskussion mit dem Publikum. Zudem sollen Tipps für den Alltag im Mittelpunkt stehen.

Moderatoren

Horst Lenzen, Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster
Jürgen Westhof, Fachzentrum für Produksicherheit und Gefahrstoffe, Regierungspräsidium Kassel
 
 
Podium

Dr. Roswitha Eisbach, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Mainz
Dr. Birgit Keller, Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Bonn
Prof. Dr. Andreas Mahnken, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Marburg
Dr. Erik Mille, Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg
Marita Schnatz-Büttgen, Amt für Arbeitsschutz, Hamburg